Baumkontrolle

Baumkontrolle Baumpflege Moritz Kubin

Wussten Sie, dass jeder Baumbesitzer für die Verkehrssicherheit der Bäume Sorge zu tragen hat?  

 

Im Rahmen der systematischen Baumkontrolle nach FLL-gültigen Richtlinien prüfen wir die Gesundheit und die Standsicherheit Ihrer Bäume. Wir ermitteln Schäden, wie Verletzungen an den Wurzeln, Rindenschäden, Sturmschäden, Pilze oder Schädlinge und empfehlen geeignete Sicherungs-, Pflege- und Sanierungsmaßnahmen, die wir im Rahmen der Baumpflege gerne übernehmen können.  

 

Kommunale Baumkontrollen (VTA) finden meist 2 x jährlich statt, darüber hinaus profitieren auch private Baumbesitzer von einer regelmäßigen Baumkontrolle (VTA) auf dem Privatgrundstück. 

 

Wir verfügen über die fachliche Eignung und Zulassung zur Durchführung der fachgerechten Baumkontrollen (VTA). Sie erhalten nach erfolgter Baumkontrolle ein Baumgutachten zur Stand- und Bruchsicherheit Ihrer Bäume, auf Wunsch tragen wir Ihre Bäume in einem Baumkataster zusammen. 

Fordern Sie Ihr Angebot an:


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Technische Untersuchungsverfahren

 

Ab sofort bieten wir Ihnen neben der visuellen Kontrolle auch technische Untersuchungsverfahren zur präziseren Beurteilung der Stand- und Bruchsicherheit Ihrer Bäume an.

 

Mit diesen Erweiterungen ermöglichen wir Ihnen eine noch fundiertere Entscheidungsgrundlage hinsichtlich der Verkehrssicherheit, Erhaltungswürdigkeit und eventueller Maßnahmen an Ihren Bäumen – auf Basis objektiver Messdaten und moderner Technik.

Unsere neuen Verfahren im Überblick:

  • Resistographmessung: Bohrwiderstandsmessung zur Identifikation von Fäulnis, Hohlräumen und inneren Strukturverlusten im Holz. (Weitere Informationen unten)
  • Schalltomographie: Visualisierung des inneren Stammquerschnitts durch Schallwellenauswertung – ideal zur Erkennung von Defekten und Zersetzungen. (Weitere Informationen unten)
  • Windlast- und Grundsicherheitsanalyse: Kombination aus Messdaten und statischer Bewertung zur Ermittlung der tatsächlichen Versagensgefahr bei Extremwetterereignissen.

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Methoden für technische Baumuntersuchungen

Zur Untersuchung der Holzstruktur und Standsicherheit von Bäumen werden häufig zwei zerstörungsarme Verfahren eingesetzt: die Schalltomographie und die Bohrwiderstandsmessung.

Schalltomographie

 

Die Schalltomographie misst die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schallwellen im Holz. Mehrere Sensoren werden ringförmig um den Stamm angebracht, ein Impuls erzeugt eine Welle, deren Laufzeiten zwischen den Sensoren erfasst und zu einem zweidimensionalen Bild verarbeitet werden.

 

Gesunde Holzbereiche leiten Schall schneller als beschädigte oder faule Zonen. So lassen sich Hohlräume und Fäule im Querschnitt visuell darstellen. Das Verfahren ist nicht-invasiv, liefert jedoch nur eine 2D-Abbildung und ist von äußeren Faktoren wie Feuchtigkeit und Holzart abhängig.

Schalltomographie zur Baumkontrolle

Bohrwiderstandsmessung

 

Die Bohrwiderstandsmessung arbeitet mechanisch: Ein dünner Bohrer durchdringt das Holz, und der Widerstand wird aufgezeichnet. Gesunde, dichte Holzbereiche zeigen hohe Widerstandswerte, faule oder hohle Zonen niedrige. Diese Methode ist sehr präzise, aber invasiv und nur punktuell einsetzbar, da sie keine flächige Darstellung erlaubt.

 

Beide Verfahren ergänzen sich gut: Die Schalltomographie dient als flächige Voruntersuchung, während die Bohrwiderstandsmessung gezielte Detailanalysen ermöglicht. Zusammen bieten sie eine fundierte Grundlage zur Beurteilung der Baumgesundheit und Standsicherheit. 

Bohrwiderstandsmessung zur Baumkontrolle Baumpflege Kubin

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